Saarbrücker Kanu-Club ehrte seine besten Sportler

Saarbrücker Kanu-Club ehrte seine besten Sportler

Roman Glasmann wurde Sportler des Jahres 2017 bei der Jugend im Saarbrücker Kanu-Club e. V. Im Kanu-Freestyle sicherte er sich im Kajak 1 im Sommer bei den Junioren den Deutschen Meistertitel. Seine Vereinskollegin und amtierende Europameisterin Emma Schuck startete erstmals bei den Damen und wurde auf Anhieb Deutsche Vizemeisterin.
Im Kanu-Slalom belegte Altmeister Jörg Blees bei den World Master Games in Neuseeland im Kajak 1 sowohl in der Mannschaft als auch im Einzel den zweiten Platz. Die Nachwuchstalente Sophie Staudt und Franziska Granzow erreichten bei der Süddeutschen Meisterschaft in der Mannschaft einen dritten Platz, Sophie Staudt wurde im Canadier 1 der Junioren zudem Zweite. Die Slalomfahrer Marc Niesen, Dirk Fuhrmann, und Olaf Götting sicherten sich den Saarlandmeistertitel in ihren Altersklassen.
Die Drachenbootfahrer Claudia Röder und Basilio Pecorino waren mit mehreren Titeln bei den Europameisterschaften in Frankreich und den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg erfolgreich.
Bester Wanderfahrer wurde Werner Zwierz, beste Fahrerin bei den Frauen Daniela Scheyda. Wildwasserfahrer Dennis Machwirth und Holger Eberle erhielten das Wanderfahrerabzeichen in Bronze; Altmeister Peter von Fleischbein erhielt zum 25. Mal das Wanderfahrerabzeichen in Gold.
Die Volleyballer des SKC wurden u. a. Saarlandmeister im Breiten- und Freizeitsport, erreichten den 2. Platz bei den Südwestmeisterschaften sowie Platz 5 bei den Deutschen Meisterschaften in Minden.

Einmal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze für Saarbrücker Drachenbootfahrer bei Weltmeisterschaft in Italien

Einmal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze für Saarbrücker Drachenbootfahrer bei Weltmeisterschaft in Italien

Herausragender Erfolg für die Drachenbootfahrer aus Saarbrücken: Bei der Weltmeisterschaft in Mailand Ende August/ Anfang September gab es reichlich Edelmetall. Mit einer Gold-, zwei Silber- und drei Bronze-Medaillen im Gepäck kehrten die vier WM-Teilnehmer des SKC Saarbrücker Kanu-Clubs zurück. Den Weltmeistertitel in der Klasse Master Mix über 500 Meter sicherten sich Claudia Röder und Joachim Weisang, der als rechter Schlagmann das deutsche Team zum Sieg führte. Sie ließen im Finale die hocheingeschätzten Boote aus Italien, Ungarn und Kanada hinter sich. Zuvor wurden bereits die Mannschaften aus Frankreich und den USA geschlagen. Im 200 und 2.000 Meter Finale erreichte das deutsche Team mit Röder und Weisang jeweils den zweiten Platz hinter den starken Teams aus Ungarn.
Drei Bronzemedaillen sicherte sich im Master Männer-Boot für 200, 500 und 2.000 Meter das deutsche Team mit den Saarbrücker Drachenbootfahrern Udo Vater und Basilio Pecorino hinter den Mannschaften Ungarn und Russland. Im Vorfeld der WM hatten sich die saarländischen Sportler bei Tests für den Kader der Masters-Nationalmannschaft des Deutschen Kanuverbandes (DKV) qualifiziert.

 

 

Holten bei der Drachenboot-Weltmeisterschaft in Italien Edelmetall ins Saarland: Joachim Weising und Claudia Röder (vorne) sowie Basilio Pecorino und Udo Vater
Weltmeisterschaft in Ungarn

Weltmeisterschaft in Ungarn

Fünf Silber- und zwei Bronzemedaillen für Saarbrücker Drachenbootfahrer bei Weltmeisterschaft in Ungarn

 

Die Weltmeisterschaft im Drachenboot am letzten Augustwochenende im ungarischen Szeged verlief aus saarländischer Sicht überaus erfolgreich. Mit fünf Mal Silber und zwei Mal Bronze im Gepäck kehrten die WM-Teilnehmer des Saarbrücker Kanu-Clubs Basilio Pecorino, Tanja Rauch, Patrick Siegel und Joachim Weisang zurück. Den Titel des Vize-Weltmeisters sicherten sie sich bei den Masters der Herren über 500 und 2.000 m sowie bei den Masters Mixed über 200, 500 und 2.000 m; Bronze gab es bei den Masters Herren über 200 m und bei den Senioren Herren ebenfalls über 200 m. Insgesamt waren bei der WM gleich zehn Drachenbootfahrer aus dem Saarland vertreten. Im Vorfeld der WM hatten sich die saarländischen Sportler bei Tests in Wuppertal und Duisburg für den Kader der Masters-Nationalmannschaft des Deutschen Kanuverbandes (DKV) qualifiziert. Der DKV stellte in der Nationenwertung hinter Ungarn das zweitbeste Team.

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.kanu.de

 

Emma Schuck vom Saarbrücker Kanu-Club erneut Deutsche Meisterin im Freestyle

Emma Schuck vom Saarbrücker Kanu-Club erneut Deutsche Meisterin im Freestyle

Von: Armin Neidhard

Die Kanu-Freestylefahrerin Emma Schuck vom Saarbrücker Kanu-Club verteidigte Ende Oktober im Kanupark Markkleeberg bei Leipzig ihren Deutschen Meistertitel. Die amtierende Junioreneuropameisterin und dreifache Deutsche Meisterin im Kajak Einer der Junioren ließ auch im dritten und entscheidenden Lauf der Konkurrenz keine Chance und wurde souverän Erste. Zuvor gewann sie bereits am Wiesenwehr in Neuss und in Augsburg.
Auch Vereinskollege Roman Glassmann glänzte in Markkleeberg mit einem zweiten Platz bei der männlichen Jugend im Kajak 1.

Bruder Anton Schuck wurde in der gleichen Disziplin Sechster. Insgesamt ist das ein schöner Erfolg am Ende der Saison für den Saarbrücker Kanu-Club in der noch jungen Disziplin. Beim Kanu-Freestylewettbewerb in Markkleeberg gingen 45 Sportler aus 20 Vereinen an den Start auf der 270 Meter langen Wildwasserbahn. Mit den nur 2 Meter Kurzbooten zeigen die Kanuten spektakuläre Sprünge und Drehungen. Punkte gibt es für Figuren und perfekte Bootsbeherrschung in dieser technisch anspruchsvollen Disziplin.

Emma Schuck vom Saarbrücker Kanu-Club schnappt sich den EM-Titel

Emma Schuck vom Saarbrücker Kanu-Club schnappt sich den EM-Titel

Von: Armin Neidhardt

Emma Schuck vom Saarbrücker Kanu-Club e. V. ist neue Europameisterin der Juniorinnen im Kanu-Freestyle

In ihrer Paradedisziplin im Kajak 1 legte die dreifache deutsche Meisterin bei der Heim-EM im bayerischen Plattling am vergangenen Wochenende einen perfekten Lauf hin und sicherte sich mit ihrer persönlichen Rekordpunktzahl von 410 den EM-Titel vor den starken Engländerinnen Sophie McPeak und Ottilie Robinson-Shaw. „Ich bin ziemlich froh“, war ihr erster, bescheidener Kommentar nach ihrem Finallauf. „Ich habe mein Bestes gegeben und die meisten Punkte jemals in einem meiner Wettkämpfe gefahren. Vor dem Start war ich nervös, da ich wusste, dass die Britinnen stark sind. Es hat einfach alles gepasst.“