Nikolausfeier fällt aus

Es tut uns leid, dass es dieses Jahr wahrscheinlich keine Nikolausfeier geben kann.
Die Corona Beschränkungen im November erlauben es leider nicht. Es ist davon auszugehen, dass sich die Lage nicht so entspannen wird, dass eine solche Feier möglich sein kann.
Hoffentlich ist die Gesundheits- und Pandemie Lage nächstes Jahr besser.
Bleibt gesund

Neuer Vorstand

Der SKC hat einen neuen Vorstand. In Zukunft werden 3 gleichberechtigte Vorsitzende das Amt der Vorsitzenden wahrnehmen. Das sind in alphabetischer Reihenfolge: Wendelin Drescher, Jörg Ganz und Stephan Schmitt.

Ausserdem freut sich der Vorstand auf folgene neue Mitglieder: Frank Auler für den Drachenboot Sport  und Carlo Klinkner  für den Bereich Slalom.

Als Fachwarte für SUP ist jetzt  Bettina Rudy benannt sowie für den Bereich Rennsport Stephan Schmitt.

Jörg Blees  wechselt nach Leipzig

Jörg Blees wechselt nach Leipzig

Der langjährige Kanuslalomtrainer Jörg Blees, 58, vom SKC Saarbrücker Kanu-Club e. V., wechselt zum 15. November als Bundesstützpunkttrainer nach Leipzig. Dort betreut er drei Kajakfahrerinnen des Bundeskaders – zwei aus dem U 23 Team und eine Fahrerin aus dem Perspektivteam. Unter seiner Ägide und in Absprache mit Bundestrainer Klaus Pohlen sollen die jungen Talente fit für die anstehenden Wettbewerbe im kommenden Jahr wie Weltcup und Weltmeisterschaft gemacht und an die A-Nationalmannschaft herangeführt werden.

Ausschlaggebend für den Deutschen Kanu-Verband DKV, den Kanuslalom-Spezialisten aus St. Ingbert nach Leipzig zu locken, waren seine Erfahrung aus fast 40-jähriger Trainingstätigkeit im Saarland und in Frankreich sowie sein Organisationstalent bei nationalen und internationalen Regatten.
Seit Anfang der 80er Jahre trainiert er die saarländischen KanuslalomfahrerInnen; von 1987 bis 2013 war er Landestrainer an der Sportschule. Besonders am Herzen lag ihm die Zusammenarbeit mit dem Kanu-Club Val de Sarre. Am dortigen Saarwehr in Großbliederstroff trainieren seit vielen Jahren Deutsche und Franzosen gemeinsam und organisieren grenzüberschreitende Wettbewerbe auf Landes- und Regionsebene bis hin zu internationalen Wettkämpfen. Zahlreiche Sportler haben es in dieser Zeit bis ins Nationalteam geschafft und einige Titel ins Saarland geholt.

„Derzeit sieht es wieder ganz gut aus, auch wenn es immer schwieriger wird, jungen talentierten Nachwuchs zu rekrutieren und für den Kanusport zu begeistern“, so Jörg Blees. Mit Louisa Bürner aus Merzig, die im Bundeskader fährt, sowie Franziska Granzow, die sich im Deutschland-Cup um einige Plätze nach vorne verbesserte unter die besten 15 Fahrerinnen Deutschlands, und Sophie Staudt seien gute Slalomfahrerinnen am Start. So wurde Franziska Granzow Meisterin im Kajak-Einer in Grand Est, Sophie Staudt wurde Dritte und in der Mannschaft holten sich die Damen den ersten Platz.
Die nächste Zeit sei trainingsbedingt gesichert, sagt Jörg Blees. Dank der deutsch-französischen Zu-sammenarbeit im Kanuslalom trainieren die Damen auf der Slalomstrecke in Metz. In Großbliederstroff sollen sie selbst Trainingseinheiten übernehmen. Die Vorbereitung auf die kommende Wettbewerbssaison hat bereits begonnen und sofern Corona den Sportlern keinen Strich durch die Rechnung macht, stehen die ersten Wettkämpfe im Frühjahr 2021 an.

Saarlandmeisterschaft als gute Vorbereitung

Saarlandmeisterschaft als gute Vorbereitung

Drei Slalomkanuten aus Merzig und Saarbrücken starten bei der Deutschen Meisterschaft

Endlich wieder Wettkampf, wenn auch unter anderen Bedingungen. An der diesjährigen Offenen Saarlandmeisterschaft im Kanu-Slalom nahmen am letzten Wochenende im August rund 25 Sportlerinnen und Sportler teil. Außer im Boot bestand Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände am Saarwehr an der Slalomstrecke im französischen Großbliederstroff. Wo sonst rund 80 Kanuten aus dem südwestdeutschen Raum und Ostfrankreich um die besten Plätze fahren, waren dieses Mal lediglich die Vereine aus Saarbrücken, Merzig, Zweibrücken und Großbliederstroff vertreten. Trotz dieser besonderen Umstände konnten sich die Leistungen sehen lassen: Im Kajak 1 der Damen sicherte sich die 19-jährige Franziska Granzow vom SKC Saarbrücker Kanu-Club den Saarlandmeistertitel wie im vergangenen Jahr. Damit ist sie startberechtigt bei der Deutschen Meisterschaft in Mark-Kleeberg bei Leipzig vom 4. bis 6. September. Dort geht auch Luisa Bürner vom Kanu-Club Merzig an den Start. Sie gewann den Titel bei der weiblichen Jugend/ Juniorinnen im Kajak 1 bei der Saarlandmeisterschaft. Der Dritte im Bunde für die Deutsche Meisterschaft ist Nils Jakobs aus Merzig, der sich den Titel Saarlandmeister bei der männlichen Jugend gleich in zwei Disziplinen holte und zwar im Kajak 1 und Canadier 1. Noah Spratte aus Merzig wurde Saarlandmeisterin bei den Schülern im Kajak 1; bei den Damen im Canadier 1 wurde Sophie Staudt aus Saarbrücken erste. Bei den Herren im Kajak 1 sicherte sich Altmeister Jörg Blees den Titel Saarlandmeister. Trotz Corona und der damit verbundenen Auflagen und Vorsichtsmaßnahmen und der niedrigen Wasserstände habe es den Teilnehmern viel Spaß gemacht, endlich wieder Wettkampfluft zu schnuppern, so Jörg Blees. Ausrichter der Saarlandmeisterschaft ist der Saarländische Kanu-Bund; Veranstalter der Saarbrücker Kanu-Club gemeinsam mit dem Partnerverein Val de Sarre aus Grosbliederstroff.

Jugend- und Anfängertraining neue Bedingungen

Wir öffnen unser Anfängertraining, freitags um 17 Uhr, jetzt auch wieder für Interessenten zum Ausprobieren (sicheres Schwimmen ist Voraussetzung).

Erforderlich ist die Anmeldung über das Postfach Jugend@saarbruecker-kanu-club.de. Es ist auch in eingeschränktem Umfang möglich die Umkleiden zu nutzen.(Am sichersten ist immer noch das Umkleiden und Duschen zu Hause).

Es ist weiterhin erforderlich im Bootshaus Mund-Nasenschutz zu tragen und die Abstände einzuhalten

Zu Dokumentationszwecken müssen Kontaktdaten aufgenommen werden, die selbstverständlich nach 14 Tagen wieder gelöscht werden.

Corona Information

Einschränkungen für unseren Kanusport im Saarland ergeben sich aus
der neuen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 02. Mai 2020.Damit dürfte ein Teil der Diskussion der letzten Tage zur Nutzung von
Booten, die in den Bootshäusern gelagert sind, erledigt sein.


Folgendes ist dabei von Bedeutung

  1. Sporthallen, Schwimmbäder und somit auch Lehrschwimmbecken bleiben weiter geschlossen.

 

  1. Vereinsräume bleiben ebenfalls weiter geschlossen.

 

  1. Für die Nutzung der Freisportanlagen gelten im einzelnen folgende Regelungen:
  2. Trainings –  keine Wettkämpfe –  sind allein oder in kleinen Gruppen von bis zu fünf Personen (inklusive Trainer) möglich.
    Aus hiesiger Sicht können, da die Verordnung von „Gruppen“ in Mehrzahl spricht,  auch mehrere klar voneinander abgegrenzte Gruppen unter Beachtung des Abstandsgebots auf einer Freisportanlage trainieren.
  3. Dabei ist das Abstandsgebot (mind. 1,50 m) innerhalb der Gruppen einzuhalten, ebenso natürlich die Husten- und Niesenetikette
  4. Die Trainings erfolgen berührungsfrei, somit sind auch keine Hilfestellungen oder wettkampforientierte Trainingsformen möglich
  5. Sofern Sportgeräte benutzt werden sind Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen einzuhalten; dies gilt insbesondere bei gemeinschaftlicher Nutzung
  6. e.      Umkleiden und Duschen sind geschlossen; d.h. die Teilnehmer ziehen sich bitte am besten schon zu Hause entsprechend an und fahren auch in Sportkleidung wieder zurück.
    WCs können nur geöffnet werden, wenn sie gesondert zugänglich sind!
    Teilweise verfügen die Sportanlagen über außenliegende WCs, so dass dies unproblematisch ist.
    Es wird allerdings auch eine Reihe von Sportanlagen geben, wo dies auf Grund der baulichen Situation nicht möglich ist. Dort ist leider kein Zugang zu den WCs dann möglich!

  7. f.        Gastronomiebereiche, Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume sind geschlossen. Ein Zutritt ist nur zum ein- bzw. ausräumen der zwingend benötigten Sportgeräte möglich, soweit diese nicht ohnehin in gesonderten Geräteschuppen eingestellt sind.
  8. Vulnerable Personengruppen dürfen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebs nicht gefährdet werden.

 

 

  1. Zuschauer sind nicht zulässig – die Verordnung trifft leider keine Aussage darüber, wie z.B. mit Eltern/Begleitpersonen  bei Kindertrainings umgegangen wird. Bis zu einer gegenteiligen Aussage gehe ich davon aus, dass Eltern/Begleitpersonen keine Zuschauer sind – das Abstandsgebot ist einzuhalten

 

  1. Beim Zugang zu den Sportanlagen sind Warteschlangen zu vermeiden, bzw. sind geeignete organisatorische Maßnahmen zu treffen, sofern dies überhaupt ein Problem sein sollte.

Jahreshauptversammlung abgesagt

Liebe Kanutinnen und Kanuten,

 

aufgrund der momentanen Situation wegen des Coranavirus und besorgter Anrufe von Mitgliedern wird die Jahreshauptversammlung des SKC am Freitag, 13. März, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Es handelt sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es liegt derzeit weder ein Fall vor noch besteht der Verdacht bei irgendeinem Mitglied.

Der Vorstand bleibt bis auf Weiteres geschäftsführend im Amt. Einen neuen Termin werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

Ein weiterer Hinweis für unsere Kanuten, die gerne in Frankreich auf Wildwasser unterwegs sind. Die Behörden in Baden-Württemberg drängen darauf, das südliche Elsass als Hochrisikogebiet für Coronaerkrankungen zu erklären. Das Département Haut-Rhin gilt als die am stärksten betroffene Region Frankreichs. Wir bitten euch, das bei eventuellen Fahrten zu beachten.

Das Anpaddeln haben wir aus Hochwassergründen ebenfalls abgesagt und werden es zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

 

Ich hoffe auf euer Verständnis.

 

Mit sportlichen Grüßen

Armin

Saarländische Kanuten geehrt

Saarländische Kanuten geehrt

Nachwuchssportler machen Hoffnung
Im saarländischen Kanusport gab es in der vergangenen Saison durchweg gute Ergebnisse. Besonders der Nachwuchs in den olympischen Disziplinen Kanurennsport und Kanuslalom gibt Anlass zur Hoffnung. Sogar die Trendsportart Stand-up-Paddling stellt den Deutschen Meister in der Altersklasse U10. Darüber freute sich das Präsidium mit Peter Loris, Jörg Theis und Stefan Thirion vom Saarländischen Kanu-Bund bei der Sportlerehrung Anfang Februar im Vereinshaus des Saarbrücker Kanu-Clubs.

Kanurennsport
Im Kanurennsport gehen inzwischen wieder einige hoffnungsvolle Talente aus Dillingen und Saarlouis an den Start. Im Schülerbereich sorgten Nora Wortmann, Anna Gammel, Tom Reuter und Fynn Reichert allesamt aus Dillingen sowie Fynn Reichert und Lilli Simon aus Saarlouis für erste, zweite und dritte Plätze auf der Süddeutschen Meisterschaft im Mehrkampf und auf der 2.000 m Langstrecke.
In der Leistungsklasse sicherten sich Lukas Reichert und Marius Wortmann im Kajak 2 und 4 über die 1.000 m Distanz den zweiten und dritten Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft.
Trainer und Rennsportwart Torsten Reuter zeigte mit den Titeln im Kajak 1 auf den kurzen Renndistanzen bei den German Masters, den Europäischen Masters in Turin und der Weltmeisterschaft in Ungarn nochmals sein ganzes Können.

Kanuslalom
Saarländische Hochburg für den Kanuslalom sind Merzig und Saarbrücken. Anastasia Pagel und Luisa Bürner vom KC Merzig sicherten sich im Canadier 2 der Juniorinnen den zweiten Platz auf der Süddeutschen Meisterschaft. Auf der Deutschen Meisterschaft paddelte Bürner als Vierte ins Ziel. Sophie Staudt und Franziska Granzow vom SKC Saarbrücken wurden auf der Süddeutschen Meisterschaft zweite im Kajak 1 im Team. Außerdem wurde Granzow dritte bei der Deutschen Meisterschaft der Damen im Slalom Extrem und fuhr ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft U 23. Geehrt wurden außerdem die Altmeister Jörg Blees  u. a. als erster bei den European Masters im Kajak 1 Team sowie Slalomwartin Birgit Fassbender aus Merzig.

Drachenbootsport
Im Drachenbootsport nahm stellvertretend als Trainer und Fahrer Andreas Reichert aus Völklingen die Ehrung entgegen. Im Zehnerboot erreichte die Mannschaft den 3. Platz im Mixed über 200 m bei der Deutschen Meisterschaft.

Kanuwandern
Erfolgreichste Wanderfahrer waren Jörg und Andrea Theis aus Völklingen. Silber holten Daniela Scheyda und Horst Scholz aus Saarbrücken. Außerdem gab es Bronze für die Slalomfahrerin Franziska Granzow für über 600 gepaddelte km.

Stand-up-Paddling
Der jüngste Deutsche Meister kommt aus Dillingen. David Kraus wurde im Sprint, in der Technik und auf der Langstrecke in der Altersklasse U10 jeweils erster im Flachwasser. Im Wildwasser belegte Maurice Eickhoff in der Leistungsklasse Platz 2 auf der Kurzstrecke und Platz 3 auf der Langstrecke bei der Deutschen Meisterschaft.

Rund 1.900 Paddler aus dem Saarland sind im Saarländischen Kanu-Bund und Landessportverband über zwölf Vereine entlang Saar und Mosel organisiert.

Weitere Infos: www.kanu.saarland

Jahresende

Der Saarbrücker Kanu-Club wünscht allen Mitgliedern und Freunden schöne Weihnachten und einen glückliches neues PaddelJahr